Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) stellte das Forschungsprojekt am Freitag als Paradebeispiel für nordrhein-westfälisches Innovationspotenzial auf Welt-Niveau vor. Landesregierung und EU fördern die 4,8 Millionen Euro teure Forschung mit insgesamt 4,3 Millionen Euro.
Beitrag hierzu auf Sat 1 NRW: